Mit der Aufgabe des Standorts Werthenstein-Höchweid durch die Ordensgemeinschaft des Missionsvereins der hl. Familie im Jahr 2016 hat sich die Chance ergeben, die Idee des begleiteten Wohnens in die Realität umzusetzen. Dazu werden die Gebäude des ehemaligen Missionsseminars umgebaut.

Bestehende Raumstruktur bestens geeignet

Die Lebensform der neuen Wohngemeinschaft ist mit der bisherigen Nutzung der Gebäude als Missionsseminar sehr verwandt. Die bestehende Raumstruktur eignet sich deshalb ideal für die geplante Umnutzung. Für hochwertige Wohneinheiten sowie Begegnungszonen und Raum für Freizeitaktivitäten ist ausreichend Platz vorhanden.

Eigentums- und Mietwohnungen

Geplant sind ca. 33 Wohnungen, zum grössten Teil 3 ½ Zimmer-Wohnungen, aber auch 2 ½ Zimmer-Wohnungen sowie Hotelzimmer für Gäste. Etwas mehr als die Hälfte der Wohnungen soll verkauft werden, die übrigen Einheiten vermietet – zu einem fairen Preis.

Visualisierung Südfassade Höchweid

Restaurant, Fitness, Wellness und Dienstleistungen

Nebst einem Restaurant mit Gartensitzplätzen sind auch Räume für Bewegung und Entspannung geplant. Fitness- und Wellnessbereich werden das aktive und gesunde Älterwerden unterstützen. Weitere Dienstleistungen, wie ein Behandlungszimmer für einen Arzt oder für medizinisches Personal zur Behandlung kleiner Beschwerden, runden das Angebot ab.

Attraktive Lage im Grünen

Die Liegenschaft liegt an ruhiger Lage zwischen Ruswil und Wolhusen mit malerischer Sicht auf das Tal der kleinen Emme und die Pilatuskette.

Schützenswertes Objekt und ideellen Charakter erhalten

Das Seminargebäude steht unter Denkmalschutz. Dank dem Projekt kann das schützenswerte Gebäude erhalten werden. Gleichzeitig entspricht das Projekt den ideellen Vorstellungen der bisherigen Besitzerin, der Ordensgemeinschaft des Missionsvereins der hl. Familie, weil die Werte des gemeinsamen Lebens und Arbeitens weiterleben.

Bilder der Liegenschaft Höchweid vor der Revitalisierung